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Eine Umfrage zu etwas anderen Glaubensfragen

Warum ist Jesus Gottes einziger Sohn? Was hat Allah denn eigentlich gegen Alkohol? Wieso liegen auf jüdischen Gräbern Steine statt Blumen? Und wieviele hinduistische Götter gibt es überhaupt?

Wir alle leben in Deutschland zusammen: rund 50 Millionen Christen, über 3 Millionen Muslime und etwa 100.000 Juden. Knapp 2 Millionen Menschen sind Mitglied verschiedener weiterer Glaubensgemeinschaften. Fast jeder Dritte gehört offiziell keiner Religion an. Und jeder sieht die Welt ein wenig anders.
Wie gut kennen wir uns eigentlich gegenseitig? Die meisten wissen zumindest ein bisschen etwas über die Religionen ihrer Nachbar_innen, Mitschüler_innen, Kolleg_innen. Aber da gibt es auch Dinge, die wir nicht verstehen. Geschichten oder Traditionen, über die wir uns wundern. Regeln, deren Sinn wir auf den ersten Blick nicht nachvollziehen können.
Warum fragen wir nicht einfach nach, was dahinter steckt?
Für unsere Webdoku hat eine der Kleingruppen eine Umfrage erstellt, die ebendiese Fragen sammelt. Was wolltest du schon immer über eine andere Religion oder Weltanschauung wissen? Schick uns deine Frage! Hier gehts zur Umfrage.

Fotokurs: damit jeder Handgriff sitzt, wenn’s bald ernst wird

Hinter jedem guten Bild steckt erstmal eine gute Idee. Aber wie setze ich diese auch technisch gekonnt um? Der Tübinger Fotograf Martin Frech brachte uns am 9. Januar  die Grundzüge der Digitalen Fotografie bei. Kamera- und Objektivwahl, Einstellen von Blende und Belichtungszeit , Effekte mit Blitz und Beleuchtung — nach ausgiebigen Fachsimpeleien auf Deutsch, Englisch und Arabisch sowie einem Fotoshooting vor der Kulisse des alten Schlachthofs haben wir festgestellt: Mit einer DSLR-Kamera kann man noch viel mehr machen kann, als einfach nur auf den Auslöser zu drücken.

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Die Projektgruppen sind gefunden

ZuFlucht_20151210_03ZuFlucht_20151210_02Es ist gar nicht so leicht, mit einem so großen Team ein Projekt zu realisieren, dessen genaue Ausmaße noch unklar sind. Doch wir sind auf dem besten Weg! In den letzten Wochen wurden Aufgabenbereiche abgegrenzt, Themen definiert und Kleingruppen gebildet. Diese Gruppen stürzen sich jetzt voller Eifer auf die redaktionellen Arbeiten. Die Beitragsthemen müssen ausformuliert und konkretisiert werden, damit wir uns möglichst bald schon an die praktische Umsetzung machen können. Die Themen werden vielfältig sein, schließlich geht es um nicht weniger als unsere Zukunft und wie wir diese gemeinsam gestalten wollen.